Körper-Piercings

Brustwarzen-Piercing

LabretDas Brustwarzen-Piercing wird direkt durch die Brustwarze beziehungs- weise durch den Warzenhof gestochen und kann von Männern und Frauen getragen werden. Es wird überwiegend horizontal, manchmal auch vertikal gestochen. Je nach Geschmack, kann man sich natürlich auch für eine andere Pose entscheiden.
Allen Mädels, die noch ein Kind stillen möchten, sei noch gesagt, dass dieses problemlos möglich ist. Wir empfehlen Euch jedoch unbedingt, Euer Piercing immer gut zu pflegen und zu reinigen, um so Infektionen zu vermeiden. Dann habt Ihr auch keine Probleme. Den Schmuck solltet Ihr beim Stillen entfernen, um so Eurem Baby das Nuckeln zu erleichtert und gleichzeitig einer mögliche Verschluckungsgefahr vorzubeugen.
Ein Piercing ist immer mit zusätzlichen Strapazen für den Körper ver- bunden, deshalb raten wir davon ab, während der Schwangerschaft ein Piercing stechen zu lassen. Jeder Körper verarbeitet Stress anders, so könnte es hier zu ungewollten und vor allen Dingen zu vermeidbaren Komplikationen während der Schwangerschaft führen.

Da das Brustwarzen-Piercing immer unmittelbar mit Bekleidung in Berührung kommt und ständig in Bewegung ist, kann der Heilungsprozess etwa zwei bis sechs Monate andauern.

Bauchnabel-Piercing

LabretIn Europa gilt dieses Piercing als das meist gestochene und stellt ins- besondere die femininen Vorzüge noch mehr in den Vordergrund. Aller- dings sind auch schon Männer auf den Geschmack gekommen. Gestochen wird das Piercing vertikal und zwar oberhalb oder unterhalb des Nabels. Der Nabel selbst wird nie durchstochen.

Der Heilungsprozess kann hier bis zu drei Monate dauern, da dieser durch permanente und alltägliche Bewegungen wie Gehen und durch Beugen des Bauches oder durch die Berührung mit Kleidung verzögert werden kann.

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